OLIVER LEUE

JAZZPIANIST

 


Der Jazzpianist Oliver Leue konzertierte schon während seiner Studienzeit am Hilversumer Conservatorium in Holland (1986-91) in unterschiedlicher Besetzung auf verschiedenen Bühnen. Konzerte und Auftritte bei Festivals in Deutschland, Belgien, Holland und der Tschechischen Republik gehören dazu. Danach führt ihn seine Konzerttätigkeit bis nach China.


Zur Jahrtausendwende liegt der musikalische Fokus im Bereich der elektronischen Musik. Unter dem Aliasnamen ''Creek Off'' wird experimentiert.

Martin Laurentius (Jazz thing) schreibt dazu : ''Oliver Leue ist aber keiner dieser zwar experimentierfreudigen, dennoch musikalisch ungebildeten Knöpfchendreher. Die sich zwar in der virtuellen Welt der Bites und Bytes, der Nullen und Einsen auskennen und auch ein großes, eklektisches Wissen der Pop-Musik-Geschichte haben. Nein, Leue ist ausgebildeter Jazzpianist, der fünf Jahre lang durch das „Bebop-Boot-Camp“ der Musikhochschule im holländischen Hilversum gegangen ist. Dort ließ er sich zum virtuos aufspielenden Jazz-Pianisten ausbilden, der sich im Bebop und Hard Bop, im Cool und auch im Modern Jazz auskennt und sich zudem mit populäreren Gattungen beschäftigt hat, wie zum Beispiel Jazz-Fusion und -Funk.''


In Zusammenarbeit, u.a. mit Barbara Lipinska-Leidinger und Hanno Brühl, komponierte Oliver Leue die Musik für verschiedene Dokumentar-und Ausstellungsfilme. Weitere Werke sind im Verlag und auf CD erschienen.


Oliver Leue arbeitet u.a. als Dozent in der Jazz-Abteilung der Ludwig-van-Beethoven-Musikschule Bonn. Die Jazz-Abteilung wurde mit dem “WDR-JAZZPREIS 2017” in der Kategorie „Jazz Ehrenpreis“ für herausragende Leistung ausgezeichnet.


Seine Schüler studierten/studieren an verschiedenen Musikhochschulen in Deutschland und in Holland.





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